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Was nicht passt wird passend gemacht!

Passen Sie Ihre Kommunikation an spezifische Umstände an:

  1. Wer ist mein Ziel oder mein Kunde?
    Alt oder Jung? Männlich oder weiblich? Wie sehen ihre Einkaufsgewohnheiten aus? Ihre Vorlieben, ihre Abneigungen? Welchen Kommunikationsweg (z.B. TV, Zeitung, Internet) benutzen Sie überwiegend?
    Je mehr Sie über Ihren Kunden wissen, desto besser können Sie Ihre Kommunikation anpassen.
  2. Wann möchte ich kommunizieren?
    Es gibt Zeiten, in denen es besser ist, nichts zu sagen – und Zeiten, in denen Sie etwas sagen sollten. Behalten Sie die Entwicklungen in Ihrer geschäftlichen Umgebung im Auge!
    Je präziser Ihr Gefühl für diese Zeitpunkte wird, desto besser werden Ihre Maßnahmen passen.
  3. Was ist mein Inhalt?
    Manchmal geht der wirkliche Kommunikationsinhalt zwischen lustigen Slogans und Bildern verloren. Fassen Sie Ihren Kommunikationsinhalt in zwei einfachen Sätzen zusammen. Sind sie für jeden verständlich – auch für jene, die nichts mit Ihrem Thema zu tun haben – sind Sie auf dem richtigen Weg.
    Je transparenter Ihr Kommunikationsinhalt ist, desto besser passt er.
  4. Was ist die richtige Tonality?
    Die Tonality bestimmt, ob Ihre Botschaft einen direkten, leicht offensiven, humorvollen, ernsten oder verlockenden Grundton aufweist. Der zu vermittelnde Inhalt und die Tonality müssen aber aufeinander abgestimmt werden. Sonst widersprechen Sie sich selbst.
    Wählen Sie eine Tonality, die zum gewählten Inhalt passt.
  5. Welchen Kommunikationsweg möchte ich verwenden?
    Abhängig vom Ziel(1), vom Zeitpunkt(2), dem Inhalt(3) und der Tonality(4) müssen Sie Ihren Kommunikationsweg wählen: Besteht Ihre Zielgruppe aus internetaffinen Menschen ist es zielführend, diese über soziale Medien anzusprechen. Konservativere Zielgruppen erreichen Sie wiederum leichter über TV oder Presse.
    Passen Sie den Kommunikationsweg an Ihr Ziel und Ihren Kommunikationsinhalt an.
  6. Kulturelle Passung
    In einer zunehmend globalisierten Welt ist es entscheidend, Ihr Kommunikationsverhalten an den kulturellen Hintergrund Ihrer Zielgruppe anzupassen. Respektieren Sie kulturspezifische Veranlagungen und Kommunikationsmuster -> andernfalls könnten Sie nicht nur jemandes Gefühle verletzen, Sie können sich auch richtig blamieren. Oder, um Anthony Robbins zu zitieren:
    „Um effektiv zu kommunizieren, müssen wir verstehen, dass wir die Welt alle unterschiedlich wahrnehmen. Und dieses Wissen sollten wir als Orientierungshilfe bei der Kommunikation mit anderen nutzen.“

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